Auf Sand gebaut

Sand ist ein ganz besonderes Material, das in der Bauwirtschaft breite Verwendung findet und bei Naturkatastrophen eine dramatische Rolle spielen kann. Dimitrios Kolymbas vom Arbeitsbereich für Geotechnik und Tunnelbau untersucht die einzigartigen Eigenschaften von Sand.

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Europäische Wurzeln der Diplomatie

Konstantinopel, heute Istanbul, war in der frühen Neuzeit neben Rom das Zentrum der Diplomatie schlechthin. Die Entwicklung diplomatischer Gepflogenheiten sowie der Einfluss von Diplomaten auf Krieg und Frieden können hier beobachtet und nachvollzogen werden. Genau das macht die Historikerin Prof. Harriet Rudolph: Sie erforscht die Institutionalisierung der Diplomatie in der Neuzeit.

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Keim-Killer aus der Bitterorange

Erstaunliche Erfolge bei der Bekämpfung verschiedenster Krankheitserreger bringt der Einsatz von Flavonoiden aus der Bitterorange. Wie diese sekundären Pflanzenstoffe wirken, erforscht ein Team rund um Paul Illmer vom Institut für Mikrobiologie in Zusammenarbeit mit einem Tiroler Unternehmen.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Keim-Killer aus der Bitterorange

Seltenes Doppelsternsystem in unserer Galaxie detektiert

Erstmals entdeckten Forschende – darunter Astroteilchenphysiker der Universität Innsbruck – ein neues Doppelsternsystem anhand seines spezifischen Gammastrahlen-Signals. Die Beobachtungen wurden mit dem Gammastrahlen-Weltraumteleskop Fermi der NASA durchgeführt. Die beteiligten Wissenschaftler berichten darüber aktuell im Fachmagazin Science.

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Erzähl mir von der Liebe

Der Beginn der Liebe markiert einen bedeutsamen Punkt in unserem Leben. Wie wird der Anfang der Liebe erinnert und erzählt? Gibt es heute noch ein romantisches Liebesideal, nach dem die Menschen trachten? Diese Fragen stellt Prof. Timo Heimerdinger, der in Gesprächen mit Paaren den narrativen Anfang der Liebe wissenschaftlich erforscht.

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Alpine Urwiesen und Felsfluren europaweit gefährdet

Der Klimawandel verändert die Gebirgsvegetation deutlicher und schneller als erwartet. Das zeigen jüngste Ergebnisse des internationalen Forschungsnetzwerkes GLORIA, die in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Nature Climate Change“ veröffentlicht wurden. Zwei GLORIA-Gebiete werden von einem Team des Innsbrucker Instituts für Botanik betreut.

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