Architektur 2.0

Die vielschichtige Wechselwirkung zwischen Migration und Architektur steht im Fokus der Forschungsarbeit von Peter Volgger vom Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte. Anhand eines afrikanischen Dorfes innerhalb der Stadt Bozen und der Rekonstruktion einer vertikalen Stadt zeigt er, wie weit Architekturtheorie gehen kann.

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Das Innenleben von Pflanzen

Ilse Kranner ist seit Mitte März 2012 Universitätsprofessorin für Pflanzenphysiologie am Institut für Botanik. Als Botanikerin und Biochemikerin interessiert sie sich für die Lebens- und Überlebensmechanismen von Pflanzen. Insbesondere austrocknungstolerante Pflanzen stehen im Fokus ihrer Forschungsarbeit.

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Neuer Blick auf die Kulturen des Alten Orients

Einen Perspektivenwechsel hin zu einer globalen Weltgeschichte fordert der Altorientalist und Althistoriker Robert Rollinger. Er erforscht den kulturellen Austausch zwischen den Kulturen des Alten Orients und der Klassischen Antike. Der Innsbrucker Professor hält seit einem Jahr auch eine hochkarätige Finland Distinguished Professur an der Universität Helsinki.

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Land Tirol stiftet zwei Mechatronik-Professuren

Das Land Tirol finanziert zwei neue Stiftungsprofessuren im Bereich Mechatronik an der Universität Innsbruck. Ein entsprechender Vertrag wurde am Sonntag im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach unterzeichnet. Dies ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung der Baufakultät hin zu einer Technischen Fakultät.

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Finanzoasen – nur für Eliten fruchtbar

Milliardenbeträge gehen Staaten und deren Bürgern verloren, weil Unternehmen oder reiche Privatpersonen Steuer- und Regulierungssysteme umgehen, indem sie Kapital buchhalterisch in Finanzoasen bringen. Wie Finanzoasen funktionieren, erklärt die Soziologin Silke Ötsch, die sich mit dem wissenschaftlich kaum aufgearbeiteten Phänomen der Offshore-Ökonomie beschäftigt.

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Von der pädagogischen Praxis in die Theorie und wieder zurück

Seit April 2012 ist Annette Sprung im Bereich Migration und Bildung am Institut für Erziehungswissenschaft tätig. Von der Sozialarbeit führte sie ihr beruflicher Weg in die Wissenschaft, ohne ihre praktische Arbeit aus den Augen zu verlieren. Der Schwerpunkt Migration stand dabei immer im Vordergrund.

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