Das Innsbrucker Gebärhaus

Die Geschichte des Innsbrucker Gebärhauses wurde bisher kaum umfassend beleuchtet. Der Innsbrucker Historikerin Marina Hilber gelang es mit ihrer Arbeit eine erste homogene Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert darzulegen.

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NASA setzt neuen Tiroler „Luftspion“ ein

Wie schlecht wird die Luft sein, die wir morgen einatmen? Die NASA will noch in diesem Jahrzehnt mittels Satellitenmessungen eine Antwort darauf geben. Sie zählt bei ihrer jetzt in Kalifornien gestarteten, flugzeuggestützten Mess-Kampagne auch auf österreichische Forschung und Technologie: Einen in Tirol entwickelten „Luftspion“.

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Ein fast vergessener Entdecker

Vierzehn Jahre, von 1918 bis 1932, war Carl Friedrich Lehmann-Haupt Professor für Alte Geschichte in Innsbruck. Nach seinem Tod 1938 geriet er nicht zuletzt aufgrund seiner jüdischen Herkunft außerhalb von Fachkreisen beinahe in Vergessenheit. Eine Vortragsreihe gedenkt dieses Jahr seinem Werk und seiner Person.

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Der Kormoran: ein Fischfresser im Brennpunkt

Schutzmaßnahmen führten dazu, dass sich der Kormoran-Bestand in Europa erholte. Was Vogelschützer freut ist für Fischer eine Gefahr für die Fischbestände. Ein Grund mehr für Ökologen der Uni Innsbruck sich den Speiseplan der Vögel genauer anzusehen.

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Gestickter Energiespeicher

Prof. Thomas Bechtold hat gemeinsam mit drei Vorarlberger Stickereien die Idee geboren, mit Hilfe von Stickereitechnik leitende Strukturen als Stromverteiler für elektrochemische Verfahren zu erzeugen. Wenn es nach den Textilforschern geht, wird moderne Stickereitechnik bald den Weg zu effizienteren und leichteren Batterien ebnen.

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Sozialismus und Apokalyptik: Der „kleine“ Otto Bauer

Eine Forschungsgruppe der Innsbrucker Theologie beschäftigt sich mit dem Nachlass des „kleinen“ Otto Bauer – nicht zu verwechseln mit seinem berühmten Namensvetter. Otto Bauer war religiöser Sozialist und Mitbegründer des „Bundes Religiöser Sozialisten“ in Österreich.

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Vorgestellt: Gesundes Arbeitsleben

Die meisten Menschen verbringen einen wesentlichen Teil ihrer Lebenszeit mit Arbeiten. Nicht immer ist Arbeit aber der eigenen Gesundheit zuträglich. Jürgen Glaser untersucht Auswirkungen von Arbeitsbedingungen auf die psychische Gesundheit und entwickelt gemeinsam mit Betroffenen Strategien für gesünderes Arbeiten.

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Giftige Blaualgen trotzen verbesserter Wasserqualität

Limnologen des universitären Forschungsinstituts für Limnologie am Mondsee haben herausgefunden, dass die toxischen Individuen innerhalb der Blaualgenpopulation im Zürichsee seit über 30 Jahren dominant sind, obwohl die Nährstoffbelastung im See stark abgenommen hat.

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Informelles Lernen neu gedacht

Informelle Lernerfahrungen am Arbeitsplatz sind in vielen Branchen längst als wichtiger Faktor neben formale Fortbildungs-Veranstaltungen getreten. In einem neuen EU-Projekt arbeiten Innsbrucker Wirtschaftsinformatiker an neuen mobilen Informations- und Kommunikationstechnologien mit, die das Lernen abseits von Seminarräumen und Klassenzimmern erleichtern sollen.

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Licht ins Dunkel von Tibets Besiedelungsgeschichte

Menschliche Hand- und Fußabdrücke, hinterlassen vor vielen Jahrtausenden im Quellkalk in Quesang in der Nähe von Lhasa, könnten bisherige Theorien zur Besiedlung Tibets umstoßen. Wie alt die menschlichen Spuren in Quesang tatsächlich sind, will der Geologe Michael Meyer in einem Projekt zur Besiedelungsgeschichte des Tibetischen Hochplateaus klären.

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