Sternkollisionsprodukt entpuppt sich als neue Stern-Art

Ein internationales Astronomen-Team, darunter eine Forscherin der Universität Innsbruck, haben das Überbleibsel eines Sternzusammenstoßes untersucht und bisher unbekannte Helligkeitsvariationen in diesem seltenen Objekt gefunden. Die Analyse dieser Helligkeitsvariation eröffnet einen neuen Zugang zum Verständnis des Ablaufs einer Sternkollision, beschreiben sie in Nature.

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Auf Interaktivität keinesfalls verzichten

Lehreplus!-Preis-Gewinnerin Dunja Brötz vom Fachbereich Vergleichende Literaturwissenschaft spricht im Interview über ihre Zugangsweise zur Lehre, experimentelle Lehrveranstaltungskonzepte und die Unverzichtbarkeit von Interaktivität.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Auf Interaktivität keinesfalls verzichten

Hangrutschungen verstehen

In einem breit angelegten Projekt unter Innsbrucker Leitung arbeiten Geo-Wissenschaftler daran, Hangrutschungen genauer verstehen zu können. So sollen auch objektivierbare Aussagen über mögliche zukünftige Ereignisse möglich werden. Ihre Methoden werden die Forscherinnen und Forscher frei zur Verfügung stellen.

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Ein zwiespältiger Reformer

Verschulung oder Offenheit, mehr Mitbestimmung, Lehr- und Lernfreiheit: Diese Punkte begleiten Universitätsreformer schon seit langem. Thema waren sie bereits bei der großen Uni-Reform im 19. Jahrhundert. Die Weichenstellungen unter Minister Leo Thun-Hohenstein ab 1848 wirken bis heute. Innsbrucker Historiker forschen über die bedeutendste Bildungsreform des 19. Jahrhunderts.

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Vorgestellt: Quantenphysik im Kühlschrank

Die Innsbrucker Quantenphysik erhält Verstärkung durch einen jungen, aufstrebenden Physiker, der eine neue Technologie mit nach Tirol bringt. Gerhard Kirchmair will mit supraleitenden Schaltkreisen quantenphysikalischen Phänomenen nachspüren und sie für die Quanten-Informationsverarbeitung nutzbar machen.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Vorgestellt: Quantenphysik im Kühlschrank