Genetisches Versteckspiel aufgedeckt

Jedes Kind kennt den Weberknecht. Dass sich hinter der als „Mitopus morio“ bezeichneten Art drei verschiedene Arten von Spinnentieren verstecken, wusste bis vor Kurzem aber nicht einmal die Fachwelt. Die Arbeitsgruppe Molekulare Ökologie kam dank eines integrativen Forschungsansatzes zu dieser überraschenden Erkenntnis und berichtet darüber in der Zeitschrift Molecular Ecology.

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Städtewachstum führt zu Landnutzungswandel in den Anden

Weltweit führen Verstädterungsprozesse zu Landschaftsveränderungen. Gebirgstäler sind aufgrund ihrer Reliefeigenschaften und der damit verbundenen, höhenabhängigen Landnutzung besonders betroffen. Innsbrucker Geographen untersuchen die Zusammenhänge zwischen Verstädterungsprozessen am Talboden und dem Landnutzungswandel in den höheren Gebirgsstockwerken der tropischen Anden.

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Barrieren im Hochschulbereich weiter abbauen

Menschen mit Behinderungen stehen während ihres Studiums vor vielfältigen Herausforderungen, denen sich eine internationale Konferenz zum Themenbereich „Hochschulbildung und Behinderung“ an der Universität Innsbruck widmet. Organisiert wird sie gemeinsam mit der University of New Orleans und findet von 22. bis 25. Juli 2013 in den Räumlichkeiten der Theologischen Fakultät statt.

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Im Notfall bereit

Die Lebensqualität vor allem von älteren Menschen soll durch ein neues Produkt und Servicepaket verbessert werden, das unter Federführung des Instituts für Strategisches Management, Marketing und Tourismus derzeit entwickelt wird. 2PCS ist ein Kommunikationssystem, das sowohl in Innenräumen als auch im Freien funktioniert und persönliche Sicherheit vermittelt.

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Meeresspiegel steigt langfristig

Heute ausgestoßene Treibhausgase werden den Meeresspiegel noch auf Jahrhunderte ansteigen lassen. Jedes Grad an globaler Erwärmung wird den Meeresspiegel zukünftig wahrscheinlich um mehr als 2 Meter erhöhen, wie eine jetzt in der Fachzeitschrift PNAS erschienene Studie zeigt, an der der Innsbrucker Glaziologe Ben Marzeion beteiligt war.

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Chlorophyll: Keineswegs dasselbe in Grün

Weltweit werden jedes Jahr in Pflanzen und Algen Millionen Tonnen Chlorophyll gebildet sowie wieder abgebaut. Die Pflanzen bauen es in Blättern und Früchten auf einem weitgehend einheitlichen Weg linear ab. So lautet die bisherige Annahme der Wissenschaft. Innsbrucker Chemiker um Bernhard Kräutler und der Züricher Botaniker Stefan Hörtensteiner kommen nun zu einem anderen Ergebnis.

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Quantenverschränkung detektiert einzelne Photonen

Eine extrem empfindliche Methode für die Spektroskopie atomarer und molekularer Ionen haben Innsbrucker Quantenphysiker um Christian Roos und Cornelius Hempel im Labor realisiert. Das Verfahren ist dazu geeignet eine Vielzahl von Teilchen näher zu untersuchen. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Photonics.

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