Astro-Software rückt Himmel besser in den Blick

Astronomische Beobachtungen werden durch die Erdatmosphäre erheblich behindert. Im Auftrag der Europäische Südsternwarte ESO haben Tiroler Astrophysiker Computerprogramme entwickelt, mit denen astronomische Beobachtungen auf der Erde sehr viel effizienter durchgeführt werden können. Im Rahmen des österreichischen ESO-Beitritts wurden dafür 1,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Astro-Software rückt Himmel besser in den Blick

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Vorgestellt: Sprachliche Varietäten an der Universität

Seit März diesen Jahres hat Monika Dannerer eine Professur für Germanistische Sprachwissenschaft am Institut für Germanistik inne. Ihre Forschungsinteressen bewegen sich im breiten Feld der synchronen und angewandten Sprachwissenschaft. In einem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt sie sich mit dem Umgang mit Mehrsprachigkeit an der Universität.

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Geheimnisvolle Höhlenbewohner

Die Tiroler Hundalm Eis- und Tropfsteinhöhle birgt Vorkommen der so genannten „Mondmilch“. Diese für Karstgebiete typische, weißliche Höhlenablagerung wird von Millionen von Mikroorganismen besiedelt, deren Funktion bis heute nur lückenhaft geklärt ist. Christoph Reitschuler vom Institut für Mikrobiologie ist in einem vom TWF geförderten Projekt dem Leben in Mondmilch auf der Spur.

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