Finally some sun! #sowi #ibk #innsbruck #studium

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Schulisches Lernen und Arbeitswelt verbinden

Wie berufliche Bildung organisiert ist, unterscheidet sich von Land zu Land. Ein zentraler Punkt ist dabei die Verbindung von Arbeits- und Schulwelt: Lernen im Betrieb und an berufsbildenden Schulen wird sehr unterschiedlich verbunden – in der fast nur im deutschsprachigen Raum vorzufindenden Lehrlingsausbildung, aber auch an beruflichen Vollzeitschulen.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Schulisches Lernen und Arbeitswelt verbinden

Tücken des Wohnrechts

Darf einem der Vermieter den Goldfisch verbieten? Wer bezahlt die kaputte Gastherme? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Mieter und Vermieter, aber auch die Rechtswissenschaft: Prof. Andreas Vonkilch arbeitet an Fragen des Wohnrechts. Gemeinsam mit einem Kollegen organisiert er auch den hochkarätig besetzten „Innsbrucker Wohnrechtlichen Dialog“.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Tücken des Wohnrechts

Zeit für Wissenschaft: Boden – Audio-Kostprobe aus ZfW_016

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Reinhören in die 16. Ausgabe des Wissenschaftspodcast der Uni Innsbruck. Das ausführliche Gespräch und alle Infos zu „Zeit für Wissenschaft“ unter: http://bit.ly/1ypFSb7

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr der Böden erklärt. Als wichtiger, oft aber unterschätzter Faktor in Ökosystemen spielt der Boden auch in der Forschungsarbeit von Michael Bahn eine zentrale Rolle. Der Ökologe interessiert sich für Kohlenstoffkreisläufe, zu denen die Atmung der Böden einen maßgeblichen Beitrag leistet. In „Zeit für Wissenschaft“ erzählt Bahn über seinen vielfältigen, lebendigen und oft zu Unrecht nur als „Schmutz“ bezeichneten Untersuchungsgegenstand.
Bild: Eva Fessler

Zeit für Wissenschaft – Podcast der Uni Innsbruck: http://bit.ly/1ypFSb7
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Atomares Puzzlespiel

Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bern hat ein Team um Ronald Micura vom Institut für Organische Chemie einen molekularen Mechanismus in den Proteinfabriken der Zelle aufgeklärt. Es ist das Ergebnis einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit dieser beiden Forschungsgruppen, die ein spezielles Verfahren dafür entwickelt haben.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universität Innsbruck Atomares Puzzlespiel