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Vogelgezwitscher, ein vorbeifahrendes Auto, unser Lieblingslied – Klänge und Geräusche in ihren vielfältigen Erscheinungsformen sind unsere ständigen Begleiter. Der Ethnologe Jochen Bonz geht der Frage nach, was ein forschendes Zuhören zu einem besseren Verständnis kultureller Phänomene beitragen kann und untersucht alltägliche „Klanglandschaften“.

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Der Sommer kehrt zurück und damit die Gelegenheit, die vielen Grünflächen entlang des Inns ausgiebig zu nutzen. Toll und eindrucksvoll wieviele Menschen, darunter auch unzählige Studierende die Vision der Stadt „Innsbruck an den Inn!“ real werden lassen und vor allem die Ufer entlang der Universität mit Leben erfüllen. Hier ist ein bunter, jugendlicher und sehr interessanter Lebensraum entstanden, der unserer Stadt gut tut. Denkt aber bitte daran, diesen Freiraum auch rücksichtsvoll zu nutzen, nehmt die Flaschen, Dosen und Verpackungen, die ihr mitbringt, anschließend auch wieder mit, denkt an die AnwohnerInnen und schraubt den Geräuschpegel nach 22 Uhr zurück und vergesst bitte auch nicht, dass Grillen und Feuermachen nicht erlaubt ist. Dann steht dem Vergnügen an hoffentlich noch vielen lauen Innsbrucker Sommerabenden nichts im Wege. Viel Spaß wünschen euch dabei Stadtrat Gerhard Fritz und Rektor Tilmann Märk

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Fische in Hochgebirgsseen verweiblichen

Hormonell aktive Umweltgifte, die aus der untersten Schicht der Erdatmosphäre in entlegene Hochgebirgsseen gelangen, lassen Fischmännchen zu Weibchen werden. Das hat Reinhard Lackner vom Institut für Zoologie gemeinsam mit spanischen Kollegen nachgewiesen. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.

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Kunst am Geiwi-Vorplatz: ein 9 Meter hohes, überdimensionales „Reagenzglas“ des Südtiroler Architekten Stefan Hitthaler symbolisiert das Zusammenwirken zwischen Mensch und Wissenschaft. Es wurde anlässlich der 40-jährigen Partnerschaft zwischen der Uni Innsbruck und der University of New Orleans realisiert. #Innsbruck #Tirol #Kunst #Wissenschaft #ibk

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EiN(H-3) gänzlich neues Gebiet

Eine neue Entdeckung auf dem Gebiet der Borate in der Grundlagenforschung der Chemie schaffte es auf die Titelseite der „Angewandten Chemie“, einem der renommiertesten Chemie-Journale. Hubert Huppertz, Dekan der Fakultät für Chemie und Pharmazie, und sein Team konnten die komplexe Boratchemie um ein weiteres Element erweitern.

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