Blick in die Geschichte der Erde

Seeböden dienen Geologen als Archiv, um die Geschichte der Erde zu rekonstruieren. Durch die Analyse aquatischer Bohrkerne will Michael Strasser wichtiges Datenmaterial sammeln, um das Wissen über Erdbeben zu erweitern und einen ersten Schritt in Richtung ihrer Prognostizierbarkeit zu gehen.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universitat Innsbruck Blick in die Geschichte der Erde

uni konkret: Kulturhauptstadt 2024

http://bit.ly/1Jrz9S7

Im Jahr 2024 darf Österreich wieder eine der beiden Kulturhauptstädte Europas stellen. Studierende haben sich Österreich in verschiedensten Projekten darüber Gedanken gemacht. In einer Wanderausstellung touren ihre Ergebnisse nun durch Österreich: http://bit.ly/1OlbRVq
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20 Jahre Unichor

http://bit.ly/1OHUGrb

„König David“ in Innsbruck. Anlässlich seines Jubiläums lud der Universitätschor zu einem Benefizkonzert in den Kongress Innsbruck ein. Uni konkret wagt einen Blick hinter die Kulissen von zwanzig Jahren Chorgeschichte. Ein Interview mit Chorleiter Georg Weiß und Obfrau Astrid Tischler geführt von Julia Ecker und Sabrina Obwegser.
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Klimaschatz aus Nevada

Die Felskluft Devils Hole in den USA ist weltweit einzigartig. Sie beherbergt ein Unterwasserreservoir, in dem seit hunderttausenden von Jahren konstante Bedingungen herrschen. In einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF untersuchen Forscherinnen und Forscher um Christoph Spötl dieses wertvolle Klimaarchiv und sind dabei einem Rätsel auf der Spur.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universitat Innsbruck Klimaschatz aus Nevada

uni konkret: Innovation in Tradition

http://bit.ly/1QrpL8M

Das Innovative in der Tradition spürten am 12. Und 13. November Vortragende aus unterschiedlichsten Diziplinen beim Symposium „Innovation in Tradition“ an der Fakultät für Architektur der Universität Innsbruck auf. Inspiriert von den Ergebnissen ihres Forschungsprojekts „Musch & Lun. Architekten, Entrepreneure und Politiker der Gründerzeit in Südtirol“ hat Bettina Schlorhaufer vom Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte gemeinsam mit Bernhard Tschofen vom Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich zu dieser Veranstaltungen eingeladen.

Im Herbst 2015 endet ein Teilabschnitt des Forschungsprojekts „Musch & Lun. Architekten, Entrepreneure und Politiker der Gründerzeit in Südtirol“, das vom Institut für Architekturtheorie, Baugeschichte und Denkmalpflege, Arbeitsbereich Architekturtheorie, der Universität Innsbruck durchgeführt wird. Ein zentraler Aspekt des Forschungsvorhabens ist das Thema Architektur und Innovation in einer Schwellenzeit der Regionalentwicklung. Grund genug, in Verbindung mit dem vorläufigen Ende der Musch-&-Lun-Forschung auf interdisziplinärer Basis den weit gefassten Themen Innovation und Tradition nachzuspüren.
Weitere Informationen: http://bit.ly/1O8Pc8d
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uni konkret: Innsbrucks 1. Stupid Hackathon

http://bit.ly/1m9Vuy9

Kreative Köpfe aus verschiedenen Fachbereichen haben sich am 6. und 7. November 2015 getroffen, um innerhalb von 24 Stunden die verrücktesten Ideen zu entwickeln. Dabei konnte es sich um Software, Hardware, etwas Gebasteltes oder eine völlig verrückte Idee handeln; Ziel war, im Team innerhalb von 24 Stunden das sinnloseste Artefakt zu erschaffen, das den TeilnehmerInnen einfällt, am Schluss entschied eine Jury über die sinnloseste Erfindung. Dieses kreative Hackathon-Konzept wurde vom Institut für Informatik und dem Lehrstuhl für Innovation and Entrepreneurship der Uni Innsbruck gemeinsam veranstaltet.
Stupid Hackathon – Tirol Edition: http://bit.ly/1Oap9E7
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Freiraum für Kreativität

Wer in den letzten Monaten den Innsbrucker Rapoldipark besucht hat, dem dürfte es nicht entgangen sein: das „bilding“. Studierende des ./studio 3 – Institut für experimentelle Architektur realisierten vom Entwurf bis zum Aufbau an der Baustelle ein pavillonartiges Werkstättengebäude. Kinder und Jugendliche werden dort beim Entdecken von Kunst und Architektur begleitet.

aus iPoint – Online-Zeitung der Universitat Innsbruck Freiraum für Kreativität