Schlick-Wittgenstein Korrespondenz bereichert Brenner-Archiv

Drei Briefe und zwei Postkarten von Moritz Schlick an Ludwig Wittgenstein sowie eine Postkarte von Schlick an Ludwig Hänsel bereichern seit Ende 2015 den Bestand des Brenner-Archivs. Wie sie letztendlich nach Innsbruck gekommen sind, ist ebenso bemerkenswert wie die neuen Perspektiven, die der Blick auf die Original-Schriftstücke eröffnet.

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Konservative Netzwerke unter der Lupe

Die Netzwerke der Russisch-Orthodoxen Kirche wird die Soziologin Kristina Stoeckl in den nächsten sechs Jahren genauer untersuchen. Ziel ist eine neue, postsäkulare Konflikttheorie, für ihr Vorhaben wird die Forscherin vom European Research Council (ERC) gefördert.

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Ein Juchezer

Juchezer, Almschrei oder Kuhreihen sind ältere Begriffe für den Jodler, der heute nicht zuletzt in der Neuen Volksmusik in aller Munde ist. Raymond Ammann, Professor am Institut für Musikwissenschaft, beschäftigt sich mit der Geschichte des Jodelns im Alpenraum und vergleicht die Entwicklungen in Tirol und der Schweiz.

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uni konkret: Ein Juchezer

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Singen ohne Text und der Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme sind die Charakteristika eines Jodlers, der vor allem im Alpenraum weit verbreitet ist. Von der Nachbildung des Alpenprofils durch die Notenlinien bis hin zum Ausdruck von Emotionen – zur Entstehung des Jodlers existieren die unterschiedlichsten Theorien. Raymond Ammann, Professor am Institut für Musikwissenschaft, beschäftigt sich mit der Geschichte des Jodelns im Alpenraum und vergleicht die Entwicklungen in Tirol und der Schweiz.
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Kreuzzug auf den Piz Buin

Im Sommer 1936, in politisch turbulenten Zeiten, wurde am Piz Buin ein Gipfelkreuz aufgestellt. Als Vorarlbergs höchster und bekanntester Berg 2012 ein neues Gipfelkreuz erhielt, wusste man nichts über das fast 300 Kilo schwere Vorgängermodell. Der Historiker Michael Kasper hat seine Geschichte aufgearbeitet.

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Weder Opfer noch Kriminelle

Durch die Flüchtlingskrise ist der öffentliche Fokus wieder verstärkt auf Zuwanderung nach Europa gerichtet: Der Philosoph Andreas Oberprantacher analysiert, wie Menschen, die pauschal als „Illegale“ diskriminiert werden, sich trotz ihrer prekären Lage politisch mobilisieren und demokratisch zusammenschließen.

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