Uni blüht #uniinnsbruck #Innsbruck #ibk #hyazinthen #brunosander #geiwi

via Instagram http://bit.ly/1RMHySX
Advertisements

Kein Leben ohne Metalle

Unser Blut ist – wie bei allen Wirbeltieren – rot.; Jenes vieler Schneckenarten ist hingegen hellblau. Der Grund: Das Atmungsprotein Hämocyanin zahlreicher dieser Weichtierarten enthält Kupfer-Ionen. Zur herausragenden Rolle von Metallen in Stoffwechselvorgängen hat Prof. Reinhard Dallinger vom Institut für Zoologie einen disziplinenübergreifenden Sonderband herausgegeben.

aus Newsroom Kein Leben ohne Metalle

Zeit für Wissenschaft: Globo – Audio-Kostprobe aus ZfW_028

http://bit.ly/1S64OM1

Reinhören in die 28. Ausgabe des Wissenschaftspodcast der Uni Innsbruck. Das ausführliche Gespräch und alle Infos zu „Zeit für Wissenschaft“ unter: http://bit.ly/1U8JrQj

Informieren und sensibilisieren: Prof. Josef Nussbaumer und Dr. Andreas Exenberger vom Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte sammeln und analysieren seit Jahrzehnten Daten zu globalen ökonomischen Entwicklungen. Die Wirtschaftshistoriker bemühen sich dabei um eine allgemeinverständliche Darstellung der komplexen Lebensrealitäten auf unserer Erde. In ihrem Buch „Leidenswege der Ökonomie“ stellen sie in Anlehnung an die Kreuzwegsymbolik in 14 Stationen große globale Problematiken dar und schildern im Kapitel 15 „Hoffnung“ mögliche positive Perspektiven.

Im Dorf „Globo“ leben 100 Menschen. In einem verkleinerten Maßstab stehen sie stellvertretend für die knapp sieben Milliarden Menschen auf unserer Erde. Bereits für Kinder soll durch diese Vereinfachung greifbar werden, wie ungleich Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. Nussbaumer und Exenberger engagieren sich seit Jahren im Verein „Team Globo“ und spenden alle Einnahmen aus Buchverkauf und Vorträgen für karitative Zwecke.

Zeit für Wissenschaft – Podcast der Uni Innsbruck: http://bit.ly/1ypFSb7

Bild: http://bit.ly/1U8JrQl

via IFTTT

Quantenverschränkung leichter messbar

Physiker haben eine neue Methode entwickelt, mit der relativ einfach ermittelt werden kann, ob Teilchen miteinander verschränkt sind. Die nun in der Fachzeitschrift Nature Physics präsentierte Methode ist vor allem für den Nachweis von Quantenverschränkung in großen Teilchensystemen interessant und könnte helfen, Messverfahren präziser zu machen und Materie besser zu verstehen.

aus Newsroom Quantenverschränkung leichter messbar

Sterne im Visier

Im Februar 2013 starteten erstmals zwei österreichische Satelliten von Indien aus ihre Mission ins All. Ein internationales Team arbeitet gemeinsam an diesem Satellitenprojekt. Auch Innsbruck ist beteiligt: Dr. Konstanze Zwintz vom Institut für Astro- und Teilchenphysik widmet sich mit ihrem Team der astrophysikalischen Auswertung des Datenmaterials.

aus Newsroom Sterne im Visier