Fußball-EM: Frankreich und Deutschland klare Favoriten

Wenn ab 10. Juni Europas beste Fußball-Nationalmannschaften aufeinandertreffen, gehen Gastgeber Frankreich und Weltmeister Deutschland auch mathematisch als deutliche Favoriten ins Rennen – das zeigen Statistiker um Achim Zeileis von der Uni Innsbruck. Mit ihrem statistischen Modell haben die Forscher unter anderem bereits 2010 und 2012 Welt- und Europameister Spanien vorhergesehen.

aus Newsroom Fußball-EM: Frankreich und Deutschland klare Favoriten

Kometeneis im Labor

Poröses Eis, wie es im Weltall überall zu finden ist, haben der Innsbrucker Chemiker Thomas Lörting und sein Team näher unter die Lupe genommen. In der Fachzeitschrift Physical Review Letters berichten die Forscher, wie sie das amorphe Eis beim Aufwärmen beobachtet haben. Die als mögliche Geburtsstätte des Lebens geltenden Eisstrukturen zeigen dabei ein überraschendes Verhalten.

aus Newsroom Kometeneis im Labor

Tiroler Technologie zur Abwasserreinigung weltweit erfolgreich

Auf biologischem Weg und mit geringem Energieeinsatz wandelt ein an der Uni Innsbruck entwickeltes Verfahren in Kläranlagen anfallende Stickstoffverbindungen in unschädlichen Luftstickstoff um. Diese Technologie wurde nun gemeinsam mit dem US-Wasserdienstleister DC Water weiterentwickelt und vermarktet. Für die Kläranlage von Washington DC wird die bisher größte DEMON®-Anlage errichtet.

aus Newsroom Tiroler Technologie zur Abwasserreinigung weltweit erfolgreich

Heiter bis wolkig: Nicht erst im Industriezeitalter

Das Klima in vorindustrieller Zeit könnte wolkiger gewesen sein als bisher angenommen. Darauf deuten Ergebnisse eines internationalen Forscherteams, die in Nature veröffentlicht wurden. Die Wissenschaftler haben im Labor beobachtet, wie von Wäldern abgegebene, organische Verbindungen ausreichend Aerosolpartikel bilden, auch wenn in der Atmosphäre keine Schwefelsäure vorhanden ist.

aus Newsroom Heiter bis wolkig: Nicht erst im Industriezeitalter

Mach Theater!

Mit Schauspiel und Literatur Grenzen überwinden und Sprachen und Kulturen auf die Bühne bringen – das ist das Ziel von Koku Nonoa, der am Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte promoviert. Das Postdramatische Theater als transkulturelles Theater ist Kern seines wissenschaftlichen Interesses, das auch die Migration von Afrika nach Europa thematisiert.

aus Newsroom Mach Theater!