Wolken: Neue Basis für Klima­modelle

Nicht nur Schwefelsäure, sondern auch Ammoniak und organische Verbindungen sind neben der kosmischen Strahlung für die Entstehung von Kondensationskeimen in der Atmosphäre und damit für die Wolkenbildung verantwortlich. Das zeigt eine Computersimulation auf Basis der experimentellen Daten des internationalen CLOUD-Konsortiums, an dem auch die Universität Innsbruck beteiligt ist.

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Geschütztes Bild von Tirol

Nicht nur Kultur und Landschaft prägen das Wesen eines Landes oder einer Stadt. Es ist vor allem auch die Geschichte der Menschen mit ihrem gewachsenen Wohnraum, der ihrer Heimat das Erscheinungsbild gibt, womit sie sich identifizieren. Der Schutz von Stadt- und Ortsbildern ist bereits seit vierzig Jahren gesetzlich verankert.

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Vorgestellt: Zwischen Mathematik und Religion

Der Philosoph Christian Tapp lehrt und forscht seit Oktober 2015 am Institut für Christliche Philosophie, an dem er eine Stiftungsprofessur der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser (1793 – 1864) inne hat. Als Mathematiker, Philosoph und Theologe gelingt ihm ein Brückenschlag zwischen Extremen.

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Ein Extraplatz für die Wissenschaft

Zeig uns deinen #extraplatz! An alle Erstsemestrigen verschenkt der Vizerektor für Lehre und Studierende, Bernhard Fügenschuh, einen Hocker unter dem Motto „Platz für Wissenschaft“. Und noch besser: Unter allen mit dem Hashtag #extraplatz öffentlich auf Instagram, Twitter oder Facebook geposteten Bildern wird ein iPad mini und Karten für den Tiroler Hochschulball verlost.

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Vorgestellt: Werkzeug­kasten des Histo­rikers

Martin Wagendorfer ist seit Oktober 2015 Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den historischen Hilfs- bzw. Grundwissenschaften, der mittelalterlichen Universitätsgeschichte und der Rekonstruktion von mittelalterlichen Bibliotheken.

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Post aus Japan: Dieses Bild erreichte uns von Innsbrucker Geologen um Michael Strasser, die derzeit eine Expedition auf dem deutschen Forschungsschiff Sonne im pazifischen Ozean leiten. Dort sind sie auf der Suche nach geologischen Spuren des Tohoku Erdbebens von 2011. Dazu vermessen sie den Meeresboden und untersuchen Sedimentproben – bereits über 90 Meter an Sedimentkernen wurden aus dem Meer entnommen und werden nun in den schiffseigenen Labors untersucht. Credit: Sebastian Trütner #uniinnsbruck #geologie #expedition #japan #mud #earthquake #erdbeben #research #fssonne #rvsonne #geologyrocks

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