unikonkret: Kupferbergbau

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Urgeschichtliche Bergwerke und Hüttenplätze der Kupfergewinnung im Tiroler Unterinntal sind das Forschungsgebiet von Gert Goldenberg, Markus Staudt und Caroline Grutsch mit ihrem Team vom Institut für Archäologien. Aus dem im Schwazer Dolomit vorkommenden Fahlerz wurde schon früh Kupfer gewonnen. Das vom FWF geförderte D-A-CH-Projekt ist am Forschungszentrum HiMAT angesiedelt.

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Vielfalt in den Genen

Durch die vergleichende Analyse des Erbguts verwandter Arten von Taufliegen konnten Forscher um Francesco Cicconardi erstaunliche Einblicke in den Gang der Evolution gewinnen. So konnten sie zeigen, dass eine alpine Taufliege im Vergleich zu ihren Verwandten zahlreiche Gene verloren und sich durch feine genetische Modifikationen an das Leben in 2.000 Meter Höhe angepasst hat.

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Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

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Roland Wester: Atomen beim Wettstreit um Bindungen zugeschaut

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Innsbrucker Physiker und Chemiker um Roland Wester beobachten im Labor komplexe chemische Reaktionen auf atomarer Ebene. In einer Arbeit in der Fachzeitschrift Nature Communications liefern die Forscher nun eine Antwort auf eine alte Frage zum Wettstreit zweier wichtiger Reaktionsmechanismen der organischen Chemie.
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Atomen beim Wett­streit um Bin­dungen zugeschaut

Auf atomarer Ebene beobachten Innsbrucker Physiker und Chemiker um Roland Wester im Labor komplexe chemische Reaktionen. In einer Arbeit in der Fachzeitschrift Nature Communications liefern die Forscher nun eine Antwort auf eine alte Frage zum Wettstreit zweier wichtiger Reaktionsmechanismen der organischen Chemie.

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Natur­schau­spiel am Mond- und Atter­see

Nicht nur im Norden Alaskas gibt es Fischzüge, auch bei uns in Österreich ist dieses Natur­schauspiel zu beobachten. Wer im Mai die Flüsse zum Mond- und Attersee im Salz­kammergut entlang­wandert, kann Perlfischen, Seelauben und Rußnasen bei ihrer Laichwanderung zusehen. Am Forschungs­institut für Limnologie wird diese Wanderung genau beobachtet: 2017 ist sie von besonderem Interesse.

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Zukunfts­ideen auf der Welt­aus­stellung

Innsbrucker Forscher präsentieren auf der EXPO 2017 in Kasachstan zwei innovative Projekte für die Energieversorgung der Zukunft: das Architekturbüro Najjar und Najjar entwarf bewegliche Bauten für Küstenstädte, die Energie produzieren, ein Team des Arbeitsbereichs Wasserbau entwickelt schwimmende Module, die Energie speichern und als Plattformen für die Stadterweiterung dienen können.

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