Licht ins Dunkel der Viel­teilchen­ver­schränk­ung

Die Quantenverschränkung von zwei Teilchen ist heute gut verstanden. Bei der Vielteilchenverschränkung tappt die Wissenschaft aber noch weitgehend im Dunkeln. Nun bringt ein internationales Team um Barbara Kraus und David Sauerwein Licht in dieses Forschungsfeld. Sie beantworten grundlegende Fragen in der Theorie der Verschränkung quantenmechanischer Teilchen.

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Mit Quanten­com­puter che­mische Bin­dungen simuliert

ine internationale Forschungsgruppe hat in Innsbruck die weltweit erste quantenchemische Simulation auf einem Ionenfallen-Quantencomputer durchgeführt. Die Quantensimulation von chemischen Prozessen könnte in Zukunft viele Probleme in der Chemie lösen helfen und so zum Beispiel neue Impulse für die Materialwissenschaft, Medizin und Industriechemie geben.

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Neue „Enkel“ einer prä­­his­to­­rischen Subs­tanz

Schon die Dinosaurier sind darüber gewandert: Sand, der mehrheitlich aus Quarzkörnern besteht. Diese setzen sich chemisch gesehen aus Siliziumdioxid zusammen, das Tetraeder bildet, die über ihre Ecken verknüpft sind. Innsbrucker Forscher stellen unter extremen Bedingungen verwandte Verbindungen her und untersuchen deren Eigenschaften.

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