Finger­abdruck für Spuren­suche im All

Physiker der Universität Innsbruck sind Stickstoff-Molekülen im Weltall auf der Spur. Sie haben mittels Terahertz-Spektroskopie im Labor erstmals zwei Spektrallinien für ein Molekül direkt gemessen. Die beiden Frequenzen sind charakteristisch für das Amid-Ion, ein negativ geladenes Stickstoff-Molekül. Mit den nun bestimmten Spektrallinien kann im Weltall nach dem Molekül gesucht werden.

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Neue Wege zur Ausschaltung von Nebenwirkungen

Opioide sind potente Schmerzmittel, aber sie haben eine Reihe von Nebenwirkungen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried haben gemeinsam mit ForscherInnen der Medizinischen Universität Innsbruck, der Universität Innsbruck und der Temple University, USA, ein Verfahren entwickelt, das tiefere Einblicke in die Reaktion des Gehirns auf Opioide ermöglicht.

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Quanten­welt: Infor­mations­aus­tausch braucht Zeit

Bis sich Zustandsinformationen in einem Vielteilchensystem ausbreiten, vergeht Zeit. Innsbrucker Physiker haben nun gemeinsam mit französischen Kollegen die Ausbreitung von Korrelationen in einem zweidimensionalen Quantensystem experimentell beobachtet. Die Ergebnisse helfen bei zukünftigen Experimenten und können zu einem besseren Verständnis von Materie beitragen.

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