Angst und Meditation

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Was zunächst esoterisch klingen mag, wurde in den vergangenen Jahren dank eines standardisierten Untersuchungsprotokolls durch zahlreiche Studien wissenschaftlich untermauert. „Angstpatienten sind Getriebene ihrer Gedanken. Achtsamkeitsmeditation kann ihnen helfen, den Geist zu fokussieren. Das aktive Ruhenetzwerk im Gehirn wird so ruhiggestellt“, schildert Nicolas Singewald vom Institut für Pharmazie der Universität Innsbruck. Studien zeigen, dass schon nach acht Wochen graue Hirnsubstanz im Hippocampus aufgebaut wird. Die ständige Abgelenktheit, die so typisch für das Leben im Digitalzeitalter ist, und vor allem chronischer Stress können nämlich zum Abbau der Hirnsubstanz genau in jenen Regionen führen, die wesentlich am Angstnetzwerk beteiligt sind.

Mehr dazu: http://bit.ly/2wi0I4W
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Friederike Mayröcker liest: DIES DIES DIES DIESES ENTZÜCKEN ICH KLEBE AN DIESER ERDE

http://bit.ly/2HJCvWF

aus: Gesammelte Gedicht 1939-2003 (Suhrkamp 2004)
Live-Aufnahme von Peter Macheiner am 24. Juni 2016 im Rahmen eines Orgelkonzerts von Peter Planyavsky
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Rektor Tilmann Märk: Rektorenteam zieht Halbzeit-Bilanz

http://bit.ly/2pcJ6Ry

Vor zwei Jahren trat das Team um Rektor Tilmann Märk seine zweite Rektoratsperiode an der Universität Innsbruck an. In einem Pressegespräch zieht das Rektorenteam nun eine positive Halbzeit-Bilanz und präsentiert wichtige Vorhaben für die kommenden Jahre.
Am 14. März 2018 präsentierte das Rektorenteam Pläne für den weiteren Ausbau des Studienangebots, inhaltliche Schwerpunktsetzungen sowie anstehende bauliche Erweiterungen und gibt einen Ausblick auf das 350-Jahr-Jubiläum der Universität im Jahr 2019.
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Amenity Migration

http://bit.ly/2nmBqMu

Der Geograph Ernst Steinicke brachte den Begriff „Amenity Migration“ aus Amerika mit nach Europa. In die abgelegenen Gebirgsregionen der Alpen, geprägt von Abwanderung, niedriger Geburtenrate und Überalterung, dringen neue Bewohnerinnen und Bewohner vor. Sie ziehen aus den Städten hierher in die Berge. Die große Ausnahme bildet der Osten der österreichischen Alpen, in Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten kennt man dieses Phänomen kaum.
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New Farmers

http://bit.ly/2BDOhhB

Der Geograph Ernst Steinicke brachte den Begriff „Amenity Migration“ aus Amerika mit nach Europa. In die abgelegenen Gebirgsregionen der Alpen, geprägt von Abwanderung, niedriger Geburtenrate und Überalterung, dringen neue Bewohnerinnen und Bewohner vor. Sie ziehen aus den Städten hierher in die Berge. Die große Ausnahme bildet der Osten der österreichischen Alpen, in Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten kennt man dieses Phänomen kaum.
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Multilokales Wohnen

http://bit.ly/2nlnsKI

Der Geograph Ernst Steinicke brachte den Begriff „Amenity Migration“ aus Amerika mit nach Europa. In die abgelegenen Gebirgsregionen der Alpen, geprägt von Abwanderung, niedriger Geburtenrate und Überalterung, dringen neue Bewohnerinnen und Bewohner vor. Sie ziehen aus den Städten hierher in die Berge. Die große Ausnahme bildet der Osten der österreichischen Alpen, in Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten kennt man dieses Phänomen kaum.
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unikonkret: Erstes Lernerwoerterbuch

http://bit.ly/2BLDx1J

Englisch lernen leicht gemacht! Pädagoginnen und Pädagogen haben sich gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Sprachwissenschaft Gedanken gemacht, wie in Österreich aufwachsende Kinder Hilfe beim Englisch-lernen bekommen können. Katharina Zipser und Claudia Posch vom Institut für Sprachwissenschaft waren an der Erstellung und Konzeption des ersten Lernerwörterbuchs für Englisch-Österreichisch/Österreichisch-Englisch beteiligt.
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