Über Universität Innsbruck

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck blickt auf eine über 300-jährige Geschichte zurück und bietet heute ein sehr breitgefächertes Angebot an Studien sowie erfolgreiche Forschung in vielen zukunftsweisenden Fachbereichen. Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit 28.000 Studierenden und über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet die Universität Innsbruck beste Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. Internationale Rankings bestätigen die führende Rolle der Universität Innsbruck in der Grundlagenforschung. In diesem erfolgreichen Umfeld wird an den 16 Fakultäten eine breite Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg angeboten. In zahlreichen Partnerschaften hat sich die Universität mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen rund um die Welt zusammengeschlossen, um den internationalen Austausch in Forschung und Lehre zu fördern. Aktuelle Stellenausschreibungen im Karriereportal: http://www.uibk.ac.at/karriere Impressum: http://www.uibk.ac.at/impressum/

Pas­torales Neu­land ent­decken

Im stressigen Alltag zwischen Beruf, Familie und Freizeit bleibt oft nur wenig Zeit, auf sich selbst und die Bedürfnisse der Mitmenschen zu achten. Mit einem offenen Ohr durch die Welt zu gehen, ist eine der Aufgaben der kirchlichen Pastoral. Christian Bauer und Sigrid Rettenbacher geben Einblicke in eine ganzheitliche Seelsorgeausbildung mit Exposure-Charakter.

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Klimawandel: Olympia unter Druck

Das Internationale Olympische Komitee wird es aufgrund des Klimawandels in Zukunft schwerer haben, Austragungsorte für Olympische Winterspiele zu finden. Manche Regionen sollten sich eher früher als später um eine mögliche Kandidatur bemühen. Das zeigt eine aktuelle Studie eines internationalen Forschungsteams.

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Erdbeben als Motor für Leben in der Tiefsee?

Die Tiefsee liefert wichtige Einblicke in die Erdbebengeschichte. Zugleich ist sie weniger erforscht als der Mars. Ein Team um den Geologen Michael Strasser hat mit neuen Methoden Sedimentablagerungen im mehr als sieben Kilometer tiefen Japangraben erforscht, um die Effekte von Erdbeben in Tiefseegräben zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden nun in Nature Communications veröffentlicht.

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Klebsormidium ist Alge des Jahres 2018

Die mehrzellige Grünalge Klebsormidium lebt an Land an solchen Orten, wo keine andere Pflanze mehr wachsen kann. Die Professoren Andreas Holzinger und Ulf Karsten erforschen in enger Kooperation die Fähigkeiten, die die Alge vor Austrocknung und gefährlichen UV-Strahlen schützt. Beide sind Mitglieder der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), die Klebsormidium

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Plattwurm auf dem Weg zum Modellorganismus

Transgene Organismen verhelfen der biomedizinischen Forschung heute zu wichtigen Einsichten in die Funktionsweise des Lebens. Der Zoologe Peter Ladurner hat gemeinsam mit niederländischen Forschern nun eine Methode entwickelt, mit der transgene Tiere von einem von ihm und Kollegen erstmals beschriebenem Plattwurm gezüchtet werden können.

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