Über Universität Innsbruck

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck blickt auf eine über 300-jährige Geschichte zurück und bietet heute ein sehr breitgefächertes Angebot an Studien sowie erfolgreiche Forschung in vielen zukunftsweisenden Fachbereichen. Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit 28.000 Studierenden und über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet die Universität Innsbruck beste Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. Internationale Rankings bestätigen die führende Rolle der Universität Innsbruck in der Grundlagenforschung. In diesem erfolgreichen Umfeld wird an den 16 Fakultäten eine breite Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg angeboten. In zahlreichen Partnerschaften hat sich die Universität mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen rund um die Welt zusammengeschlossen, um den internationalen Austausch in Forschung und Lehre zu fördern. Aktuelle Stellenausschreibungen im Karriereportal: http://www.uibk.ac.at/karriere Impressum: http://www.uibk.ac.at/impressum/

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Synthese der Natur nachempfunden

Chemiker um Thomas Magauer vom Institut für Organische Chemie haben erstmals den sehr komplexen Naturstoff Mitrephorone B im Labor synthetisch hergestellt. In einem weiteren Schritt gelang es ihnen diesen in einem der Natur nachempfundenen Prozess zu Mitrephorone A, einem weiteren Naturstoff, zu oxidieren. Sie berichten darüber im Journal of the American Chemical Society.

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Mit Sicherheit länger zu Hause leben

Älteren Menschen soll es ermöglicht werden, länger mobil und selbstständig im individuellen Wohnumfeld zu leben. Unterstützen werden sie künftig smarte Anwendungen, die ihnen das Leben erleichtern und mehr Sicherheit bieten. Ein Team um Professor Kurt Promberger, hat gemeinsam mit den Johannitern und Vertretern der Firma FAWO neue Lösungen präsentiert.

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Schönheit vor Weisheit: Konstanze Zwintz und Dirk Rupnow im Gespräch

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Ende September wurde die Sonder­ausstellung „Schönheit vor Weisheit. Das Wissen der Kunst und die Kunst der Wissen­schaft“ anlässlich des 350-jährigen Jubiläums der Universität Innsbruck in Kooperation mit den Tiroler Landesmuseen eröffnet. Die Ausstellung wird von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Ein besonderes Highlight ist die Reihe „WissenschaftlerInnen im Gespräch“. Markus Sommersacher führt mit zwei WissenschaftlerInnen in lockerer Atmosphäre ein Gespräch über Werdegang, Motivation und mögliche Parallelen bzw. Gegensätze in ihren unterschiedlichen Forschungsdisziplinen.

Beim zweiten Termin am 28. November unterhielten sich Konstanze Zwintz vom Institut für Astro- und Teilchenphysik und Dirk Rupnow vom Institut für Zeitgeschichte mit Markus Sommersacher.

Eröffnet wurde die Gesprächsreihe durch Ulrike Tanzer, Vizerektorin für Forschung.

Weitere Informationen: http://bit.ly/2KQdCfC
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Warum Frauen Personalvorstand werden

Frauen scheinen, so sie in den Vorstand berufen werden, bevorzugt mit dem Personalressort beauftragt zu werden. Einem Forschungsteam der Unis Innsbruck und Salzburg gelang es nun aufzudecken, warum Frauen besonders häufig im Personalressort zu finden sind. Ihre Studie gibt Einblicke in die aktuelle Berufungspolitik für weibliche Vorstandsmitglieder in fünf europäischen Ländern.

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