Über Universität Innsbruck

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck blickt auf eine über 300-jährige Geschichte zurück und bietet heute ein sehr breitgefächertes Angebot an Studien sowie erfolgreiche Forschung in vielen zukunftsweisenden Fachbereichen. Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit 28.000 Studierenden und über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet die Universität Innsbruck beste Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. Internationale Rankings bestätigen die führende Rolle der Universität Innsbruck in der Grundlagenforschung. In diesem erfolgreichen Umfeld wird an den 16 Fakultäten eine breite Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg angeboten. In zahlreichen Partnerschaften hat sich die Universität mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen rund um die Welt zusammengeschlossen, um den internationalen Austausch in Forschung und Lehre zu fördern. Aktuelle Stellenausschreibungen im Karriereportal: http://www.uibk.ac.at/karriere Impressum: http://www.uibk.ac.at/impressum/

Neue „Enkel“ einer prä­­his­to­­rischen Subs­tanz

Schon die Dinosaurier sind darüber gewandert: Sand, der mehrheitlich aus Quarzkörnern besteht. Diese setzen sich chemisch gesehen aus Siliziumdioxid zusammen, das Tetraeder bildet, die über ihre Ecken verknüpft sind. Innsbrucker Forscher stellen unter extremen Bedingungen verwandte Verbindungen her und untersuchen deren Eigenschaften.

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Voraus­schau­ende Infra­struk­tur

Bedingt durch den Klimawandel wird sich auch das Wetter ändern und häufigere und intensivere Starkregenereignisse werden wahrscheinlicher. Auch die bestehende Infrastruktur muss an die sich ändernden Bedingungen angepasst werden.

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Bin­dungs­bruch: Mit­machen oder nicht?

Ob und wie sich chemische Reaktionen durch gezielte Schwingungsanregung der Ausgangsstoffe beeinflussen lassen, untersuchen Physiker um Roland Wester. Sie konnten nun demonstrieren, dass die Anregung mit einem Laserstrahl die Effizienz einer chemischen Austauschreaktion nicht beeinflusst und die angeregte Molekülgruppe bei der Reaktion nur als Zuschauer fungiert.

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Troja­nische Pferde

Arzneistoffe dorthin bringen, wo sie wirken sollen. – Was so einfach klingt, stellt die Wissenschaft immer wieder vor Herausforderungen. Andreas Bernkop-Schnürch arbeitet daran, pharmazeutische Formulierungen so zu optimieren, dass sie das Abwehrsystem des Körpers gefahrlos passieren können und dort ankommen, wo sie wirken sollen.

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Neu ent­deck­ten Natur­stoff nach­gebaut

Das Team um Thomas Magauer vom Institut für Organische Chemie konnte durch eine effiziente Abfolge von Reaktionen erstmals den Naturstoff Salimabromide im Labor synthetisieren. Diese vor einigen Jahren aus einem Meeresbakterium isolierte Verbindung kann nun genauer auf ihre biologische Wirkung hin untersucht werden.

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