Über Universität Innsbruck

Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck blickt auf eine über 300-jährige Geschichte zurück und bietet heute ein sehr breitgefächertes Angebot an Studien sowie erfolgreiche Forschung in vielen zukunftsweisenden Fachbereichen. Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit 28.000 Studierenden und über 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet die Universität Innsbruck beste Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. Internationale Rankings bestätigen die führende Rolle der Universität Innsbruck in der Grundlagenforschung. In diesem erfolgreichen Umfeld wird an den 16 Fakultäten eine breite Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg angeboten. In zahlreichen Partnerschaften hat sich die Universität mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen rund um die Welt zusammengeschlossen, um den internationalen Austausch in Forschung und Lehre zu fördern. Aktuelle Stellenausschreibungen im Karriereportal: http://www.uibk.ac.at/karriere Impressum: http://www.uibk.ac.at/impressum/

#Repost @innsbruck_informiert ・・・ Liebe 35.290 Studierende an den fünf Innsbrucker Hochschulen: Heute ist euer Tag 🎓! Gemeinsam mit unserem Stadtarchiv werfen wir am heutigen #Weltstudententag einen Blick auf die „neue“ @uniinnsbruck im Jahr 1914. Habt einen schönen Start ins Wochenende 🙌! . . . . #innsbruck #ibk #igersinnsbruck #igerstirol #innsbrooklyn #innsbruckstagram #meininnsbruck #innsbruckmylove #uniinnsbruck #studierenininnsbruck #studentslife #stadtarchivinnsbruck @meduniibk @mcinnsbruck @mci_tourismus @fhg

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Jugendwelten

Erwachsen zu werden in unseren modernen, dynamischen Gesell­schaften birgt viele Herausforderungen und Chancen, aber auch die Möglichkeit von Enttäuschungen und des Scheiterns. Alfred Berger, Professor am Institut für Erziehungs­wissenschaft, trägt mit seiner Forschung zu einem besseren Verständnis jugendlicher Lebenswelten und einem professio­nelleren Umgang mit jungen Erwachsenen bei.

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Simulierte Überflutung

Hochwasser und Überflutungen zu simulieren und weiterführend unterschiedliche Maßnahmen zur Umleitung des Wassers oder zur Sicherung von Bereichen darzustellen, ist Forschungsgegenstand von Daniel Winkler vom Institut für Infrastruktur am Arbeitsbereich Umwelttechnik, der für seine Arbeiten bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

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Noch schärfer

Im Fotoapparat, Handy oder im Auto begleiten Bildsensoren das tägliche Leben. Probleme wie Unschärfe oder sichtbare Pixel in der Nahaufnahme konnten bisher noch nicht gelöst werden. Eine völlig neue Pixelstruktur soll Farbrauschen deutlich reduzieren und die Bildqualität verbessern. Thomas Ußmüller, Professor am Institut für Mechatronik, hat einen kombinierten Farbpixel erfunden.

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Wie Erregungszustände das Denken verändern

Weniger Denken, schneller Handeln: Forscher des Instituts für Psychologie der Universität Innsbruck zeigen in einer aktuellen Studie, dass sich stark negative wie auch extrem positive Situationen auf die Fähigkeit des Gehirns auswirken, Vorgänge in der Umgebung richtig einzuordnen. Die Studie wurde nun in „Frontiers in Behavioral Neuroscience“ veröffentlicht.

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