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Quan­ten­ver­schrän­kung auf den Kopf gestellt

Mit einer überraschend einfachen Idee ermöglichen Physiker aus Triest und Innsbruck die Untersuchung von Quantenverschränkung sehr vieler Teilchen. Anstatt tief in den Charakteristika der Wellenfunktionen – die experimentell nur sehr schwer zugänglich sind – zu graben, schlagen sie vor, physikalische Systeme zu realisieren, die durch den Verschränkungs-Hamiltonoperator beschrieben sind.

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Ver­schränkte Atome leuch­ten im Gleich­klang

Einem Team um Experimentalphysiker Rainer Blatt ist es gelungen, die Quantenverschränkung zweier räumlich getrennter Atome durch die Beobachtung ihrer Lichtemission zu charakterisieren. Dieses grundlegende Experiment könnte zur Entwicklung hochempfindlicher optischer Gradiometer zur präzisen Bestimmung des Schwerefelds oder des Erdmagnetfelds führen.

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Angst und Meditation

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Was zunächst esoterisch klingen mag, wurde in den vergangenen Jahren dank eines standardisierten Untersuchungsprotokolls durch zahlreiche Studien wissenschaftlich untermauert. „Angstpatienten sind Getriebene ihrer Gedanken. Achtsamkeitsmeditation kann ihnen helfen, den Geist zu fokussieren. Das aktive Ruhenetzwerk im Gehirn wird so ruhiggestellt“, schildert Nicolas Singewald vom Institut für Pharmazie der Universität Innsbruck. Studien zeigen, dass schon nach acht Wochen graue Hirnsubstanz im Hippocampus aufgebaut wird. Die ständige Abgelenktheit, die so typisch für das Leben im Digitalzeitalter ist, und vor allem chronischer Stress können nämlich zum Abbau der Hirnsubstanz genau in jenen Regionen führen, die wesentlich am Angstnetzwerk beteiligt sind.

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