Na­tio­naler Ego­is­mus ist welt­weit ver­brei­tet

In einer globalisierten Welt sollte die Zusammenarbeit zwischen Mitgliedern verschiedener Nationen eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch weltweit kooperieren Menschen eher mit ihren eigenen Landsleuten als mit Ausländern. Das ergab die in Nature Communications veröffentlichte Studie eines internationalen Forschungsteams um Matthias Sutter vom Institut für Finanzwissenschaft.

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Ein­blicke in die Wasser­stoffent­wick­lung

Wasserstoff spielt eine wichtige Rolle im klimaneutralen Energiemix der Zukunft. Die Arbeitsgruppe Chemische Physik am Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik hat nun zwei Arbeiten zur Wasserstoffentwicklung in der Zeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht. Die neuen Erkenntnisse bringen ein besseres Verständnis der einzelnen Reaktionsschritte bei der Wasserstoffentwicklung.

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Im All Elekt­­ronen fan­­gen

Stabförmige Moleküle können mit ihrem permanenten Dipolmoment freie Elektronen in eine Bindung locken. Physiker der Universität Innsbruck haben im Labor Dipol-gebundene Zustände eindeutig nachgewiesen. Diese könnten ein Zwischenschritt zur Entstehung negativ geladener Moleküle sein und die Existenz von negativen Ionen in interstellaren Wolken im Weltraum erklären.

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Wasser: Ein Stoff, zwei Flüssig­­keiten

Wasser verdankt seine besonderen Eigenschaften möglicherweise der Tatsache, dass es aus zwei verschiedenen Flüssigkeiten besteht. Wissenschaftler der Universität Innsbruck um Thomas Lörting haben diese These nun weiter untermauert, indem sie die Existenz von zwei unterschiedlich dichten Formen von glasartigem Wasser experimentell nachgewiesen haben. Sie berichten darüber in PNAS.

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Quan­­ten­­simu­­lator über­­flügelt Com­­puter

In der Fachzeitschrift Nature haben Innsbrucker Physiker um Andreas Läuchli gemeinsam mit Kollegen in Frankreich einen Quantensimulator für große Vielteilchensysteme präsentiert. Die Wissenschaftler konnten mit dem Simulator antiferromagnetische Materiezustände mit bis zu 200 Atomen erzeugen. Mit klassischen Simulationen lassen sich solche Festkörperphänomene kaum mehr untersuchen.

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For­­scher schicken in Süd­­tirol Wein­­reben in die Zu­­kunft

Forscher der Universität Innsbruck und der Freien Universität Bozen wollen in einem Experiment die Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau simulieren. Dafür lässt das Team Weinreben in Spezialklimakammern der Europäischen Akademie (Eurac Research) in Bozen klimatisch in die Zukunft reisen und misst deren Reaktion auf Hitze- und Trockenstress.

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Quan­­ten­­teil­­chen: Gezo­­gen und ge­­quet­­scht

Seit kurzem ist es im Labor möglich, die Bewegung schwebender Nanoteilchen in den quantenmechanischen Grundzustand zu versetzen. Ein Forschungsteam um Oriol Romero-Isart macht nun einen Vorschlag, wie die Quanteneigenschaften dieser Teilchen nutzbar gemacht werden können. Die Wellenfunktion des Teilchens wird dazu in rascher Abfolge auseinandergezogen und wieder komprimiert.

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