Neuer LED-Leucht­stoff spart Ener­gie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz vhaben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

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Quan­ten­materie fest und supra­flüssig zu­gleich

Forscher um Francesca Ferlaino an der Universität Innsbruck und an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben in dipolaren Quantengasen aus Erbium- und Dysprosiumatomen suprasolide Zustände beobachtet. Im Dysprosiumgas ist dieser exotische Materiezustand außerordentlich langlebig, was das Tor für eingehendere Untersuchungen weit aufstößt.

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Quan­­ten­­welt: Zufall hilft beim Messen

Durch zufällig gewählte Messungen können Innsbrucker Physiker die Quantenverschränkung von Vielteilchensystemen bestimmen. Mit dem neuen Verfahren lassen sich Quantensimulationen auf eine größere Zahl von Quantenteilchen ausweiten. Die Forscher berichten in der Zeitschrift Science über die erste erfolgreiche Demonstration dieses von Innsbrucker Theoretikern entwickelten Messverfahren.

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Quan­ten­simu­lator sta­biler als erwar­tet

Ein Lokalisierungsphänomen macht digitale Quantensimulationen von Quanten-Vielteilchenproblemen überraschend robust. Damit rückt die Quantensimulation von diesen für klassische Computer herausfordernden Problemen auf heute verfügbaren Quantencomputern in greifbare Nähe.

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„Game of Thro­nes“ als Spie­gel unserer Gesell­schaft

Kommenden Sonntag beginnt in den USA die Ausstrahlung der achten und letzten Staffel von „Game of Thrones“, einer der meistdiskutierten Fernsehserien der vergangenen Jahre. Was uns der Erfolg der Serie über unsere kollektive Psyche verrät, hat sich der Bildungswissenschaftler und Psychologe Gerald Poscheschnik näher angesehen.

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Gletscherschmelze lässt Meeresspiegel immer stärker ansteigen

Schmelzende Eisschilde in Grönland und der Antarktis sowie das Abschmelzen der Gletscher weltweit tragen zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Allein die Gletscher verloren seit 1961 mehr als 9.000 Milliarden Tonnen Eis und erhöhten den Meeresspiegel um 27 Millimeter, wie ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Innsbrucker Glaziologen Fabien Maussion nun zeigt.

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